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D a u e r p r ä s e n t a t i o n     Berliner Bildhauerschule

Bronzeskulpturen von Angehörigen der Berliner Bildhauerschule aus der Zeit von ca. 1820 bis 1920

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Kranzbinderin
Else Fürst
(1873 - ?),
sign. "Else Fürst",
Höhe 28 cm

Badende
Prof. Ferdinand Lepcke
(1866 -1909)
sign. "Ferd. Lepcke Roma",
Höhe 65 cm

Shakespeare
Prof. Peter Christian Breuer
(1856 – 1930)
Höhe 39 cm

Reifenspielerin
Franz Iffland
(2. Hälfte 19., Jh.)
sign. "Iffland",
Höhe 34 cm


In einem gesonderten Ausstellungsbereich zeigen wir Bronzeskulpturen von Angehörigen der Berliner Bildhauerschule aus der Zeit von ca. 1820 bis 1920. Dies ist möglich geworden durch die enge Zusammenarbeit mit der ältesten Glockengießerei RINCKER in Sinn/Hessen (nachgewiesen seit 1590) sowie der ältesten Kunstgießerei Deutschlands LAUCHHAMMER in Lauchhammer/Brandenburg (nachgewiesen seit 1726).

In derem rechtmäßigen Besitz haben sich bis heute einige kunstgeschichtlich wervolle Originalmodelle von Werken bedeutender Künstler dieser Epoche erhalten. Zu ihnen gehören Größen wie Gottfried Schadow, Emil und Robert Cauer, Max Esser, Gustav Eberlein, Peter Breuer, Reinhold Felderhoff, Else Fürst, Gerhard Janensch, Wolfgang Schaper, Ferdinand Lepcke, Paul Leibküchler, Ernst Waegener u.a.m.

 

 

            

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Otter
Max Esser (1885 - 1945)

Kugelspielender Bär
Otto Markert (2. Hälfte 19. Jh.) Höhe 15 cm

Eine Besonderheit dieser posthumen Bronzen besteht in ihrem Herstellungsverfahren. Es handelt sich hierbei um das Jahrtausende alte, sehr aufwändige Wachsausschmelzverfahren, das in der Renaissance eine Hochblüte erlebte. Wiederbelebt und technisch verbessert wird dieses Abform- und Gussverfahren in den beiden traditionsreichen Gießereien kultiviert.

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